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Serwoods und herzlich Willkommen
in der ländlichen Welt des Jay Farmer. Aufgewachsen
und immer noch fest verwurzelt in seinem Heimatort,
einem kleinen Nest in Baden, babbelt, flowt und
rotzt der Riewdieb (Rübendieb) das Gelbe
vom Landei. Im Verlauf seiner bisherigen Solokarriere
trat Jay Farmer bereits auf zahlreichen Festivals
auf, neben Künstlern wie Culcha Candela,
Sido, Die Atzen, Fettes Brot, Gentleman, uvm.
Auch als Support Act von Jan Delay, Samy Deluxe,
Max Herre, D-Flame, Afrob, Denyo uvm., hatte Jay
Farmer die Menge im Griff.
Seit Sommer 2011 tritt Jay Farmer auch mit seiner
Sauband(e) auf. In dieser Liveband bestehend aus
Holger Bechtler (Gitarre), Thorsten Schroff (Bass)
& Alexander Dörr (Schlagzeug) wirken
erfahrene Musiker aus der Bruchsaler Umgebung
mit. Die Besetztung wird schließlich durch
Sängerin Mona Wäckerle und Sänger
Zig Black vervollständigt. Eine Dorfkombo
mit ordentlich Bauer-Power oder um es in Jay’s
Worten zu sagen: „Einfach unglaublich saukuhl“.
Jay Farmers Musik ist wie eine „Krummbieresupp“
(Kartoffelsuppe) von Oma. Das Geheimnis und der
delikate Erfolg einer Krummbieresupp ist nicht
etwa die namensgebende Kartoffel, sondern wie
diese in Einklang mit weiteren, besonderen Zutaten
zubereitet wird. Sagen wir nun also, Jay Farmers
Musik ist eine Krummbieresupp, dann wäre
Dorf-Rap die Kartoffel, eine Prise Rock &
Country sowie ein ordentlicher Schuss Kaffstyle,
die Geheimrezeptur a la Großmutter. Das
klingt nach Dorfgschwätz? Mag schon sein,
denn Jay Farmers Musik ist zum Hören und
nicht zum Lesen da. In diesem Sinne: „N
Gude!“ Oder wie Oma zu sagen pflegt: „Ess
was, damit was wersch, denn nix bisch schu lang.“
Oder auf Hochdeutsch: „Schluss mit dem musikalischen
Einheitsbrei, jetzt kommt Jay Farmers Krummbieresupp
auf den Tisch.
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